Samstag, 9. Januar 2010

Salzstangen

Die Salzstange, das Urgestein unter dem Knabbergebäck. Salzstangen sind vermutlich das älteste und erste richtige Knabbergebäck (gedörrte Früchte oder Pumpernickel zählt nicht). Und Salzstangen kennt wirklich jeder, egal wie alt oder wie jung. Die gibt’s bei der Oma genauso wie bei der Homeparty.



Irgendwie kann man die auch immer essen. Der Geschmack ist immer gleich, hier ist das Beste der Brezel auf 10 Zentimeter komprimiert. Die Form macht bei dem Gebäck, denke ich, auch viel aus. Wären es kleine runde „Salzcräcker“, so wären die Salzstangen lange nicht so beliebt. Zu lässig ist es beim Knabbern ab und zu die Salzstange im Mundwinkel zu halten. Manche schaffen dabei sogar richtige Kunststücke zum Beispiel das Wenden der Salzstange im Mund. Dabei ist sicher schon die ein oder andere Maulsperre entstanden.
Auf jeden Fall lässt sich die Salzstange aus keiner Knabbermischung (auf die werden wir hier auch noch mal gesondert eingehen) mehr wegdenken. Die Salzbrezel ist übrigens auch noch ganz cool, die kommt in der Reihenfolge direkt hinter der Salzstange, wenn es um generationenverbindendes Knabbergebäck geht.

3 Kommentare:

  1. Ein gutes Brechmittel ist es übrigens, ganz viel Salzstangen mit ganz viel Kaba. Ist schon getestet worden. Wenn jemand also für das Drehen eines Films mal spucken muss, ...

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  2. Ein guter Tipp, muss ich mir merken.

    Salzstangen (zusammen mit Cola) gelten ja auch als "Hausmittel" bei Durchfall, das ist jedoch Schwachsinn. Cola und Salzstangen in Verbindung sind sogar gar nicht gut bei Durchfall und machen das ganze eventuell sogar schlimmer.

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Durchfall)

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